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Marienkirche Geng
Der Wunsch, in Untergeng eine Kirche zu bauen, geht weit zurück. Nach dem Bau der Volksschule (1938/39) wurde die Forderung wieder stärker, und die Pläne für einen Kirchenbau nahmen konkrete Formen an. Am 12. Februar 1950 begab sich eine Abordnung von vier Gengern zum Ordinariat nach Linz, um den Bau der Kirche durchzusetzen. Da sich die Kirche in der Wilheringer Pfarre Gramastetten befindet, musste auch die Einwilligung vom Hw. Abt von Wilhering, Dr. Ratzenböck eingeholt werden. Noch am gleichen Tag gab auch Bischofkoadjutor Dr. Franziskus Zauner im Namen des Bischofs die Einwilligung zum Bau der Kirche. Von da an wurde von der Bevölkerung des Schulsprengels alles darangesetzt, den Plan in die Tat umzusetzen. Frau Franziska Neumüller stellte den Baugrund gratis zur Verfügung. Bereits im April 1950 begann man mit der Herstellung von 65.000 Stück Ziegel. Noch am Tag der Baubewilligung (10.5.1950) wurden die eigentlichen Bauarbeiten in Angriff genommen. Aber das Unternehmen Kirchenbau brauchte zuerst noch das rechtliche Fundament. Dazu wurde am 26. November 1950 der Kirchenbauverein Geng gegründet. Dieser war Bauherr und ist bis heute Eigentümer und Erhalter der Kirche. Im Winter 1951 wurden alle kirchlichen und behördlichen Formalitäten erledigt. Im Frühjahr 1951 konnte man dann mit vollem Schwung den Weiterbau der Kirche betreiben.

14. Mai 1951            Grundsteinlegung

07. Juni 1951           Gleichenfeier der Maurer

26. August 1951       Turmkreuzsteckung (15 Wochen nach der   Grundsteinlegung!!)

24. Mai 1953            Bisschofkoadjuto DDr. Zauner weiht die Kirche der Himmelfahrt Marias

12. September 1954 Glockenweihe

24. November 1957  Orgelweihe

Bei der Christmette 1960 wurde die elektrische Kirchenheizung in Betrieb genommen.

Im Jahre 1984 wurde eine gebrauchte Orgel günstig erworben, renoviert, aufgestellt und am 29. Juli gesegnet.

Im September 1989 wurde das Geläute um eine Glocke erweitert und eine elektrische Läutanlage mit automatischer Steuerung installiert.

Im Jahre 2000 erhielt das Kircheninnere ein neues Aussehen. Der Altarraum wurde von Prof. Stifter neu gestaltet, ein Volksaltar aufgestellt und die Beleuchtung erneuert. Abt Gottfried Hemmelmayr vom Stift Wilhering hat am 4. Dezember 2000 den neuen Volksaltar geweiht.

 
 
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