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von Abschnitt bis Zeltfest

Abschnitt: Die 64 Feuerwehren des Bezirkes Urfahr-Umgebung sind auf drei Abschnitte aufgeteilt. Unsere Wehr gehört dem Abschnitt Ottensheim an. Die Abschnitte entsprechen ungefähr den Gerichtsbezirken Urfahr, Bad Leonfelden und Ottensheim. 

Abschnittssieger: Jugendgruppe Geng und eine aktive Gruppe (Kommandant Weixlbaumer Josef) werden im Jahre 1982  Abschnittssieger.

 




Kommandant Josef Weixlbaumer

Adressen: Bedingt durch die Einführung der Straßenbezeichnungen (2003) im Gemeindegebiet Eidenberg wurden beinahe alle Adressen geändert.

Aprotzspritze: Sie war die erste Spritze, die nach der Gründung der Feuerwehr von der Fa. Gugg erworben wurde. Aufgebaut auf einem Leiterwagen und von Pferden gezogen, diente diese Handdruckspritze bis zum Ankauf der ersten Motorspritze im Jahre 1936. Sogar beim Brandeinsatz am Haus Fischer im Jahre 1945 und in der Hammermühle im Jahr 1951 wurde sie wieder eingesetzt. 

Bezirkssieger: 1983 wurde die Freiwillige Feuerwehr Geng zum ersten Mal Bezirkssieger (Summe der 3 Abschnittsleistungsbewerbe)

Einsatzablauf an einem Beispiel 
·      Notruf
Bemerkt ein Bürger einen Brand, so ist der schnellste Weg die Feuerwehr zu alarmieren der Anruf auf 122. Der Anruf geht zur Landeswarnzentrale, es wird keine Vorwahl benötigt.
·      Alarmierung
Der Diensthabende nimmt den Anruf an und löst unsere Sirene über Funk aus. Weiters werden 30 Telefongespräche mit einer automatischen Durchsage an uns abgesetzt. Diese dienen dazu, jene Kameraden zu benachrichtigen, die die Sirene nicht immer hören können, aber auch wenn sie z.B. wegen Stromausfalls nicht funktioniert. Alle Feuerwehrkameraden begeben sich zum Feuerwehrhaus.
·      Anfahrt
Jeder Feuerwehrmann bekleidet sich mit Einsatzbekleidung. Die Angaben über Einsatzort und Einsatzgrund teilt uns die Landeswarnzentrale über das Warn- und Alarmsystem mit, wir können die Informationen an einem Display ablesen. Per Tastendruck bestätigen wir unsere Ausfahrt. Auf der Anfahrt informiert sich der Lotse über ein vorbereitetes „Wasserbuch“ bzw. einen Brandschutzplan über Gefahren am Brandobjekt, über Wasserentnahmestellen, Pumpenstandorte und vieles mehr. Der Kommandant der Einsatzgruppe trifft die Einteilung der anwesenden Kameraden. Über Funk können bereits Aufträge gegeben oder entgegengenommen werden.
·      Einsatz
Am Brandobjekt angekommen beginnt der Gruppenkommandant mit der Lageerkundung, die Hilfe der Ortskundigen ist jetzt gefragt. Er leitet danach erste Maßnahmen ein. Je nach Einsatzverlauf arbeiten mehrere Fahrzeugbesatzungen zusammen die der Einsatzleiter zu koordinieren hat. Das geschieht in einer eingerichteten Einsatzleitung.
·      Einsatzende
Nachdem der Einsatz beendet wurde, rücken die Fahrzeuge wieder ins Feuerwehrhaus ein. Dort wird die Einsatzbereitschaft wieder hergestellt und anschließend an die Landeswarnzentrale gemeldet. Nach dem Schreiben des Einsatzberichts ist der Einsatz beendet. 

Eisstockschießen: seit dem Jahre 1986 werden von uns im Winter Eisstockturniere, anfangs mit der Partnerfeuerwehr und ab 1999 Gemeindemeisterschaften in Eisstockschießen mit Holzstöcken, veranstaltet.

Erste Hilfe: Sie wird in unserer Feuerwehr sehr wichtig genommen. 1931 meldete man 1 Mann zum Sanitätskurs, 1933 wird Mathischek Josef zum Sanitätsabteilungsleiter ernannt, 1935 nehmen 3 Mann an einem Sanitätskurs teil, 1946 wird Matischek Josef wieder zum Sanitätskommandant ernannt, 1965 nahmen 28 Mann an einem Grundausbildungskurs in Erste Hilfe, 1973 80 Personen an einem Erste-Hilfe Kurs teil. 1974 wurde Korpsarzt Dr. <personname w:st="on">Peter Niederberger</personname> in die Feuerwehr aufgenommen, 1978 besuchten unter Leitung des Korpsarztes Dr. <personname w:st="on">Peter Niederberger</personname> 22 Mitglieder den Erste-Hilfe Kurs im Jugendheim und wurden zu Feuerwehrsanitäter ausgebildet. Seit dem Jahre 1978 findet bei uns alljährlich ein Auffrischungskurs statt bei dem jedes Mal Herr Ing. Johann Reisenberger vom Roten Kreuz Ortsstelle Kirchschlag die Weiterbildung leitet bzw. uns immer wieder mit den neuen Lehrmeinungen auf den aktuellen Stand bringt. Wir haben derzeit 31 ausgebildete Feuerwehrsanitäter im Aktivstand.

Feuertaufe: Die Schlagkraft der neugegründeten Wehr wurde beim Brand des Anwesens Hofstetter in Eidenberg am 05.09.1909 zum ersten Mal unter Beweis gestellt. 

Feuerwehrball: Ein Feuerwehrball wurde jährlich bis auf einige Ausnahmen (Kriegszeit) veranstaltet. Er wurde anfangs im Gasthaus „Zum grünen Baum“ (Treml, Obergeng), dann abwechselnd mit „Gasthaus Geng“ und seit der Nachkriegszeit beim Wasserwirt (war früher Gasthaus Geng) abgehalten und war stets ein gesellschaftliches Ereignis. Seit dem Jahr 2002 wird er gemeinsam mit den Feuerwehren Eidenberg und Berndorf veranstaltet. Diese Zusammenarbeit auf Gemeindeebene hat sich bestens bewährt und die große Anzahl der Besucher, auch die der Nachbarsorte und Nachbarsfeuerwehren und die gute Stimmung freut die Veranstalter besonders. 

Feuerwehrersthelfer: Nach der neuen Richtlinie wird in Zukunft der Feuerwehrsanitäter als Feuerwehrersthelfer bezeichnet. 

Feuerwehrhaus: In Untergeng wurde es anfangs als „Depot“ bezeichnet, später Zeughaus, dann Gerätehaus. Der Name Rüsthaus kommt in unseren Protokollbüchern nicht vor. Das erste „Depot“ stand zwischen Huemer und Stumer, das Zweite neben dem Haus Fischer und das neue Feuerwehrhaus neben der Volksschule Untergeng. 

Fischerkapelle: Diese Kapelle stand gegenüber dem Wohngebäude der Fam. Wollendorfer auf einem Grundstück der Fam. Pargfrieder. Ein Teil der Kapelle wurde wegen des Straßenbaus abgerissen, später zur Gänze geschliffen. Heute steht eine kleinere Kapelle am Felsen, etwas oberhalb, errichtet von der Fam. Pargfrieder. 

Freller August: Kommandant von 1948 bis 1953. Sicher nicht einfach war die Führung der Feuerwehr nach dem Zweiten Weltkrieg, wo die Not bei den Menschen groß war und die Aufbauarbeiten voll angelaufen sind. Trotz der knappen Mittel konnte während seiner Amtszeit ein gummibereifter Gerätewagen angeschafft werden, der mit Traktor, Lastwagen oder auch von einem Pferdegespann gezogen wurde. August Freller legte 1953 seine Funktion zurück, da er nach Schiedlberg übersiedelte. 

Gasthaus Geng: Das Gasthaus in Untergeng 4, jetzt Untergeng 1, besaß bei der Gründung die Fam. Simader, nachher Fam. Schönfelder, anschließend Fam. Weixelbaumer, dann Fam. Breuer und derzeit Fam. Pargfrieder.

Gasthaus zum grünen Baum: Ehemaliges Gasthaus in Obergeng 8 der Fam. Treml, jetzt Zwettler Straße 40. 

Geschichte: Weitere geschichtliche Hintergründe zum Ort Untergeng sind auf www.geng.at nachzulesen. Franz Haiböck hat sich lange Zeit eingehend damit beschäftigt und recherchiert.  

Gemeinde: Untergeng ist eine Ortschaft der Gemeinde Eidenberg. Im Jahre 1784 wurden Steuergemeinden (Katastralgemeinden) errichtet, wobei Geng eine eigene Gemeinde wurde. Am 2. Oktober 1876, also knapp einhundert Jahre nachher wurden die Gemeinde Eidenberg und Geng wieder zusammengelegt, hauptsächlich aus finanziellen Gründen. Die Bezeichnung Katastralgemeinde Geng im Grundbuch ist noch existent. 

Geng: Mit Geng wird häufig das Zentrum von Ober- und Untergeng bezeichnet. Obwohl die Ortsbezeichnung Geng immer seltener verwendet wird, wurden die Vereine mit Geng benannt (z.B. Freiwillige Feuerwehr Geng, Kirchenbauverein Geng usw.). Eine Ortstafel (bei Güterweg Hammermühle) ist auch heute noch mit Geng beschriftet. 

Gründungsjahr: Angenommen wird das Jahr 1908 als Gründungsjahr. Die ersten Versammlungen zur Gründung der Freiwilligen Feuerwehr Geng fanden jedoch bereits im Jahr 1907 statt.

 




Mannschaft 1910

Haiböck Peter: Kommandant von 1923 bis 1939. In seiner 16-jährigen Funktion als Kommandant führte er die Feuerwehr durch wirtschaftlich schwere Zeiten. Begonnen hat es mit der großen Inflation, die später zur Umstellung auf den Schilling führte. Das politische Gerangel in den 30er-Jahren führte zu oder trug zum Ausbruch des Zweiten Weltkrieges bei, bei dem auch unsere Feuerwehr sich der Gemeindefeuerwehr anschließen musste. Trotz allem wurde die erste Benzinmotorspritze samt Zubehör, Saugschläuche, Druckschläuche, Strahlrohre etc. im Wert von 4500.- Schilling unter seiner Führung angeschafft.

Hausnamen: In unserem Protokollbuch wurden häufig Hausnamen verwendet, leider sind schon mehrere in Vergessenheit geraten. 

Verwendete Namen und ihre Adressen: 

Brumer in Obergeng 3, jetzt Zwettler Straße 22 

Fischer in Untergeng 1, jetzt Zwettler Straße 2 

Grabenschmid, Felsleiten 14, jetzt Sulzgraben 9 

Gröblinger in Obergeng 20, jetzt Obergeng 32

Hackl in Obergeng 7, jetzt Zwettler Straße 38 

Hametner in Obergeng 12, jetzt Schiefegg 9

Häuslmichl, Obergeng 13, jetzt Schiefegg 10 

Hiaslmichl in Obergeng 1, jetzt Zwettler Straße 28 

Kollerhansn in Obergeng 26, jetzt Obergeng 22 

Mair im Hof, Eidenberg 9, jetzt Biberauerstr. 15 

Müheder: Haus in Obergeng 5, jetzt Zwettler Straße 32 (neben Veicht) 

Nachbar: Haus in Untergeng 9, jetzt Untergeng 25, früher wohnte hier Fam. Freller 

Winkler in Obergeng 15, jetzt Obergeng 16 

Ofner, Staubgasse 1, jetzt Staubgasse 33 

Ortner Müller in Untergeng 28, jetzt Genger Ring 27 

Pfeiffenmacherhäusl, Untergeng 6, jetzt Untergeng 14 

Pfligseder in Obergeng 9, jetzt Zwettler Straße 43 

Scharinger: Bauernhaus in Untergeng 10, jetzt Untergeng 46 

Scharingerhäusl in Untergeng 21, jetzt Trifhaider, Untergeng 80: Es wurde beim Brand durch Blitzschlag zerstört und vermutlich anschließend von der Gemeinde erworben 

Schau in Obergeng 2, jetzt Zwettler Straße 26 

Stumer: in Untergeng 18, jetzt Untergeng 74, das erste Feuerwehrhaus stand gleich nebenan. 

Treml in Obergeng 8, jetzt Zwettler Straße 40 

Wagner: Haus in Untergeng 12, jetzt Untergeng 48 

Wirtspoldl, Obergeng 24, jetzt Obergeng 25 

Wismahdhäusl, Staubgasse 9, jetzt Gengerberg 17 

Hornist: Die Alarmierung der Feuerwehr erfolgte anfangs mit Hornisten. Einer der Hornisten wohnte beim Bergweber (Kitzmüller). Bedingt durch die gute Lage war Sichtbarkeit und Hörbarkeit dort am Besten. 

Kirchenbauverein: Dieser wurde, wie der Name sagt, zum Bau der Kirche und des Jugendheimes  gegründet. Die Mitglieder sind in erster Linie Personen aus dem Schulsprengel Geng. Beide Bauwerke werden vom Verein erhalten und gepflegt. 

Kirchenfeste: Selbstverständlich unterstützen wir den Kirchenbauverein Geng bei den diversen Veranstaltungen wie zum Bespiel Kirchenweihe, Glockenweihe usw. und führen bei verschiedenen Veranstaltungen den Lotsendienst durch. 

Kneidinger: Der Familie Kneidinger entstammten mehrere besonders eifrige Mitglieder, die weder Kosten und Mühen gescheut haben, um die Vereine in Untergeng, aber besonders die Feuerwehr zu unterstützen. Durch ihr Ansehen und ihre Fürsorge haben sie es immer wieder geschafft bei Streitigkeiten die richtigen Worte der Versöhnung zu bringen. Sie unterstützten seit Gründung die Feuerwehr persönlich, finanziell und materiell, sie hatten auch immer Verständnis, wenn Feuerwehrleute im Betrieb die Arbeit niederlegten, um dem Nächstem zu helfen. 

Kommandant: Anfangs wurde der Leitende der Feuerwehr als Wehrführer bezeichnet. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde dann nur mehr der Begriff Kommandant verwendet. 

Kommando: Das Kommando der Freiwilligen Feuerwehren wird alle 5 Jahre neu gewählt, dazu zählen Kommandant, Kommandant- Stellvertreter, Schriftführer und Kassenführer. Das „Erweiterte Kommando“ bestehend aus Gerätewart, Zugskommandant, Lotsenkommandant, Sachbearbeiter FMD, Atemschutzbeauftragten, Jugendbetreuer und Gruppenkommandanten wird anschließend vom gewähltem Kommando ernannt.

 




Kommando ab 1978




Kommando ab 1988



Kommando ab 1998





Kommando ab 2008

Kronen: Die Einnahmen und die Ausgaben betrugen zwischen Gründung und 1920 zirka 100-400 Kronen. Im Jahr vor der Geldumstellung auf Schilling betrug der Umsatz an die 1,700.000 Kronen. Am 01.03.1925 wurde der Übertrag von 20.173 Kronen auf 2,02.- Schilling umgerechnet (10.000 Kronen = 1 Schilling) 

Lehrgang: Die meisten Lehrgänge werden an der Landesfeuerwehrschule in Linz durchgeführt und von unseren Kameraden besucht. Seit einigen Jahren werden Grundlehrgänge, Funklehrgänge, Jugendbetreuerlehrgänge, Lehrgänge für Feuerwehrersthelfer und auch Atemschutzlehrgänge auf Bezirks- und Abschnittsebene angeboten. Unsere aktiven Kameraden haben in Summe 304 Lehrgänge besucht!




Lehrgang an der Feuerwehrschule mit Johann Dumfart, Alois Kaiser und Josef Reisner

Leistungsbewerb: Schnelles und fehlerfreies Arbeiten ist das oberste Gebot in der Feuerwehrarbeit.  Leistungsbewerbe im Bezirk oder auch auf Landesebene spornen die Feuerwehrkameraden an, fleißig und oft zu üben, um diese Fertigkeiten dort unter Beweis zu stellen.

 




Bewerbsgruppe vor Landesfeuerwehrleistungsbewerb in Kremsmünster

Maibaum: Abwechselnd mit dem Sportverein Geng wird jedes zweite Jahr der Maibaum von uns aufgestellt. Wir bedanken uns herzlich bei den Spendern.

 



Mayr Josef: Er führte die Feuerwehr eine Generation von 1953 bis 1978. Vorhanden war eine Pumpe, die leider beim Starten Schwierigkeiten machte aber wieder repariert wurde. Nach dem Neubau des Zeughauses wurde eine neue Pumpe angeschafft. Ein weiterer Meilenstein war der Ankauf eines allradbetriebenen Kleinlöschfahrzeuges, mit dem heute noch zu Einsätzen gefahren wird. Josef Mayr wurde zum Ehrenkommandant ernannt. 

Mitgliederstand: 40 Mann gründeten die Wehr, diese Mannschaftsstärke ist bis in die 60er Jahre ungefähr gleich geblieben und ist dann bis 1970 auf 57 angewachsen. Heute hat die Feuerwehr Geng 181 Mitglieder. 

Protokollbücher: Sämtliche Protokollbücher sind noch vorhanden, bis einschließlich 1927 wurden sie in Kurrent geschrieben. Franz Haiböck und <personname w:st="on">Walter Dumfart</personname> schrieben die Berichte mit Hilfe des Ehrenkommandanten Josef Mayr in Druckschrift. Angeblich gab es auch eine „Chronik“, die sehr vorbildlich verfasst war, und deswegen gerne weitergereicht wurde. Eine neue „Chronik“ führt seit dem Jahr 1988 Karl Dumfart. 

Pumpe bzw. Spritze: Das Herz der Feuerwehr. Angekauft wurde nach Gründung der Feuerwehr ein Aprotzspritze, 1936 die erste Motorspritze, 1961 eine Tragkraftspritze Automatic 75 VW, 1974 eine Anbaupumpe am neuen Kleinlöschfahrzeug, 1989 eine Tragkraftspritze FOX 12, (die letzten zwei sind einsatzbereit) 

Rechtschreibung: Sind Texte der Festschrift aus dem Protokollbuch entnommen, wurde die Schreibweise nicht verändert. 

Scharingerschwelle: Ein kleiner Teich, der früher eine der wichtigsten Wasserentnahmestellen in unserem Löschbereich war- er war oberhalb des Bauerhofs Scharinger 

Tag der Feuerwehr: In regelmäßigen Abständen wird in unserer Feuerwehr ein „Tag der offenen Tür“ veranstaltet. Er wird von der Bevölkerung sehr gut angenommen. Wir zeigen Gerätschaften und mit einer Leistungsschau unsere Einsatzmöglichkeiten vor.

 




Vorführung des "Defi´s" durch Feuerwehrarzt Dr. Peter Niederberger

Technisches Hilfeleistungsabzeichen (THL): 29 Mann legten in den vergangenen sechs Jahren das technische Hilfeleistungsabzeichen ab, 21 Kameraden bereits alle drei Stufen! Die Abnahme dieses Abzeichen wurde in Zusammenarbeit mit der Nachbarsfeuerwehr abwechselnd in Eidenberg und Untergeng durchgeführt.

 




Tiroler Landeswettbewerb: Unsere Wehr nahm mehrere Male am Leistungswettbewerb in Tirol teil. 1979 wurde eine Gruppe aus Untergeng zweitbeste Feuerwehr Österreichs!

 

 

Übungen: Die einzelnen Trupps wie Feuerwehrersthelfer, Atemschutzträger usw. absolvieren jedes Jahr ihre vorgeschriebenen Übungen, weiters treffen sich alle aktiven Kameraden monatlich zu einer gemeinsamen Übung mit verschiedenen Schwerpunkten.

 




Übung mit dem Roten Kreuz Kirchschlag

 
 
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